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KiBroSa - FAQ

Häufig gestellte Fragen und deren Antworten

Was heißt KiBroSa?

Es kann Kirschbrombeersaft heißen oder auch Kinderbrauser beziehungsweise Kinder-Browser.
Vor allem aber meint KiBroSa: sinnvolles und sicheres Surfen für Kinder von drei bis neun Jahren ohne komplizierte Filtersoftware.

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Was ist Shareware?

Shareware wird oft mit Freeware verwechselt.

Bei einer Sharewarelizenz ist es in der Regel so, dass der Lizenznehmer bei Gefallen an der Software die Lizenzgebühr freiwillig zahlen soll. Die eigentliche Software darf beliebig kopiert werden. Bei Nichtgefallen löscht man die Software einfach. Bei jeder Kopie geht man auf die Lizenz ein. Es ist also eine sehr faire Lizenz.

So ist es auch bei der Lizenz des KiBroSa. Siehe auch www.s-a-ve.com

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Nach welchen Kriterien werden die nutzbaren Seiten im KiBroSa ausgewählt?

Es sind zwei Hauptkriterien.

  1. möglichst wenig Barrieren für das Kind und
  2. inhaltliche und pädagogische Betrachtungen.

Technische Barrieren können zum Beispiel zuviele erforderliche Plugins sein oder auch Popupfenster. Das wird von der Firma ENFAKTOR.NET getestet.

Die inhaltlichen Prüfungen werden von unseren pädagogisch kompetenten Partnern vorgenommen.

Jeder kann uns aber über unser Vorschlagsformular Vorschläge machen!

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Kann KiBroSa Ihrem Rechner schaden?

Wir haben bei der Entwicklung von KiBroSa sehr viel Wert darauf gelegt, dass genau das nicht passiert.
So haben wir uns zum Beispiel dazu entschlossen, dass KiBroSa eine Stand-Alone-Anwendung ist. So bleibt Ihr System in seinem Originalzustand.

Sollten irgendwelche Schwierigkeiten oder Probleme entstehen, melden Sie sie uns bitte via unser Kontaktformular, damit wir möglichst schnell Abhilfe schaffen können.

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Welche Informationen werden von KiBroSa in das Internet gesendet?

KiBroSa ist keine SpyWare!

Die Informationen, die an unseren Server gesendet werden, sind auf ein Minimum reduziert, das notwendig ist, um die aktuellen Kinderseiten-Adressen in KiBroSa integrieren zu können. Unser Server antwortet dann mit der Rückgabe der Adressen.
Das, was sonst noch in das Internet gesendet wird, ist das, was auch an die Kinderseiten-Server gesendet würde, wenn Ihr normaler Internetbrowser dorthin surfte.

Wir achten unter anderem bei der Auswahl der Kinderseiten darauf, dass unkorrekte Werbetechniken nicht vorkommen. Zusätzlich ist zum Beispiel ein sogenanntes PopUp-Werbefenster in KiBroSa nicht möglich.

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Funktioniert KiBroSa mit einer Firewall?

Ja, das ist kein Problem.

Da KiBroSa keinerlei Änderungen an Ihrem System vornimmt und nur den vorhandenen Browser Ihres Rechners nutzt, können Firewalls den Betrieb von KiBroSa nicht stören – vorausgesetzt Ihr Defaultbrowser arbeitet einwandfrei mit Ihrer Firewall zusammen.

Folgender Stolperstein wurde uns dankenswerterweise berichtet:
die Firewall des Nutzers war so eingestellt, dass sie nur Programme auf das Internet zugreifen läßt, die bei ihr als erlaubte Programme registriert sind. Die Firewall kannte jedoch KiBroSa nicht.
Wenn Sie KiBrosa bei der Firewall anmelden, funktioniert alles reibungslos. Folgen Sie dabei bitte den Herstellerangaben Ihrer Firewall.

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Ist KiBroSa eine Firewall?

Nein, KiBroSa ist ein Konzept.

Wir raten Ihnen, Ihre Firewall- oder Antivirensoftware auch mit KiBroSa zu nutzen, da Ihr System zum Beispiel schon vor dem Gebrauch von KiBroSa infiziert worden sein kann. Zudem ist KiBroSa selbst keine Firewall im eigentlichen Sinn, sondern bietet dadurch mehr Sicherheit, dass nur vorausgewählte Seiten aufgerufen werden können, die wir zuvor unter anderem auf Sicherheit getestet haben.

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